Als Publizist vermesse ich diesen Wandel in Büchern, in Studien und als gefragte Stimme in Interviews, Podcasts und Dokumentationen.
Aktuelles Interview
Mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung habe ich über meine Arbeit, die Zukunft auf Tellern und Äckern gesprochen und welche Herausforderungen für Gesellschaft und Politk ich sehe.
Für Medienanfragen zu Lebensmittelwirtschaft, Esskultur und digitaler Transformation stehe ich Journalist:inen und Redaktionen regelmäßig zur Verfügung.
Neu: Aktuelle Studie
Der Digital Food Monitor zeigt, wie die deutsche Lebensmittelwirtschaft Künstliche Intelligenz einsetzt und wo Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen. Für die aktuelle Studie haben Engel & Zimmermann und Hendrik Haase bereits zum zweiten mal Top-Entscheider aus neun Branchen befragt, von der Fleischverarbeitung bis zu Getränken – von Niedersachsen bis Bayern.
Die Ergebnisse sind eindeutig: 81 Prozent halten KI inzwischen für wettbewerbsentscheidend. Doch nur jedes neunte Unternehmen hat einen KI-Piloten erfolgreich in den Regelbetrieb überführt. Zwei Drittel wünschen sich europäische KI-Infrastruktur, aber nur ein Viertel weiß genau, wo die eigenen Daten liegen. Gleichzeitig wächst die Sorge: 78 Prozent fürchten einen Kontrollverlust über KI-Systeme, und 38 Prozent sehen Risiken für Jobs und soziale Folgen.
„Ein umfassender Realitätscheck zur Nutzung Künstlicher Intelligenz in der Branche.“ Lebensmittelzeitung - führendes Fachmedium der Konsumgüter-Branche
Jetzt kostenlos herunterladen unter:
👉 digitalfoodmonitor.com
aktuelles Buch
Warum wir darüber reden müssen, wie digitale Technologie unsere Lebensmittelwelt verändert.
“Umfassend, gründlich und eingängig”
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
"Das erste deutsche Standardwerk zu Food 4.0 – Ein gründlich recherchierter Report zur Digitalisierung des Essens" Greenpeace Magazin
"Wer künftig unbeschwert genießen will, sollte sich mit Datentechnologie beschäftigen.“
Süddeutsche Zeitung
“Eins der spannendsten Sachbücher des Jahres” NDR Kultur
Aktuelles aus meiner Welt
Mein Blog
Worum es mir geht
Ein neues Verständnis von der Zukunft auf unseren Tellern
Kaum ein Bereich unseres Lebens verändert sich gerade so grundlegend wie der, der uns am nächsten ist: unser Essen.
Algorithmen empfehlen, was wir kochen. Künstliche Intelligenz entscheidet mit, was in Regalen und auf Feldern passiert. Gleichzeitig zwingt uns der ökologische Wandel, neu zu denken, was wir anbauen, wie wir produzieren und was wir morgen noch essen können. Dieser doppelte Kulturwandel verändert, wie wir einkaufen, kochen, genießen und übers Essen sprechen. Dazu gehört auch eine neue Sehnsucht nach Herkunft, Handwerk und echten Geschmackserlebnissen.
Zwischen diesen Welten liegen für mich die spannendsten Fragen unserer Zeit: Wer bestimmt, was morgen als gutes Essen gilt? Wer trägt Verantwortung, wenn Algorithmen über Ernte, Regal und Teller entscheiden? Und wie gestalten wir die Lebensmittelwelt von morgen, die fair, nachhaltig und vor allem genussvoll bleibt?
Wer diese Fragen beantworten will, muss drei Welten verstehen: Technologie, Ökologie und Esskultur. Ich habe in den letzen zwei Jahrzehnten gelernt die Sprache der der Bäuerin, der Entwicklerin aber auch des Metzgers zu sprechen.
Genau an diesen Schnittstellen arbeite ich heute, denn ich bin überzeugt, die besten Ideen entstehen nicht nur in der Mitte des Systems, sondern an seinen Rändern. Dort, wo Landwirtschaft auf Datenwelten trifft, Handwerk auf Start-ups, Esskultur auf gesellschaftlichen Wandel.
Ich suche keine bequemen Antworten. Ich glaube an Interdisziplinarität, an die Kraft unerwarteter Verbindungen und daran, dass Kreativität der unterschätzte Rohstoff der Transformation ist.
In diesem Umfeld baue ich tragfähige Brücken in eine genießbare Zukunft, von der Produktion zum Konsum, vom Acker bis zum Algorithmus.
Über den Anfang
Wie ich arbeite und für wen
Meine Auftraggeber kommen aus der Wirtschaft, Wissenschaft und der Politik. Von denen, die Lebensmittel mit den Händen herstellen und zubereiten, bis zu denen, die in Foodlabs, Vorstandsetagen und Ministerien über die Zukunft auf dem Acker und Teller mitentscheiden.
Was sie verbindet ist die Überzeugung, dass die Zukunft auf unseren Tellern keine Nebensache ist, sondern eine der zentralen strategischen Herausforderungen unserer Zeit.
Meine Rolle ist es, dort zu sein, wo Gespräche beginnen, neue Ideen auf alte Gewissheiten treffen und es den zündenden Funken braucht.
