Hallo, ich bin Hendrik Haase.

Ich denke, rede und schreibe über Lebensmittel, Esskultur und eine genießbare Zukunft in Zeiten ökologischen und technologischen Wandels. 

Als Wegbegleiter und Sparringspartner unterstütze ich Unternehmen, Institutionen und Politik in einer Zeit, in der die Lebensmittelwelt eine tiefgreifende Transformation durchläuft.

Als Publizist vermesse ich diesen Wandel: in Büchern, in Studien und als gefragte Stimme in Interviews, Podcasts und Dokumentationen.

Auf Bühnen, auf Podien und hinter den Kulissen stelle ich die richtigen Fragen, bringe Menschen zusammen und Steine ins Rollen.

 

Aktuelle Studie

Der erste Digital Food Monitor zeigt, wie weit Anspruch und Wirklichkeit beim Einsatz von KI in der Lebensmittelwirtschaft auseinanderliegen. Gemeinsam mit Engel & Zimmermann veröffentlicht, gibt er einen ersten umfassenden Einblick, wie die deutsche Lebensmittelbranche mit Künstlicher Intelligenz umgeht.

„Ein umfassender Realitätscheck zur Nutzung Künstlicher Intelligenz in der Branche.“ Lebensmittelzeitung - führendes Fachmedium der Konsumgüter-Branche

“Das Ergebnis zeigt: Das Interesse ist groß, Pilotprojekte sind da – allerdings auch einige Hürden.”
Horizont - Leitmedium der Marketing-, Werbe- und Medienbranche

Jetzt kostenlos herunterladen unter:
👉 digitalfoodmonitor.com

 

Aktuelles Interview

Mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung habe ich über meine Arbeit, die Zukunft auf Tellern und Äckern gesprochen und welche Herausforderungen für Gesellschaft und Politk ich sehe.

aktuelles Buch

Warum wir darüber reden müssen, wie digitale Technologie unsere Lebensmittelwelt verändert.

“Umfassend, gründlich und eingängig”
Frankfurter Allgemeine Zeitung,

"Das erste deutsche Standardwerk zu Food 4.0 – Ein gründlich recherchierter Report zur Digitalisierung des Essens" Greenpeace Magazin 

"Wer künftig unbeschwert genießen will, sollte sich mit Datentechnologie beschäftigen.“
Süddeutsche Zeitung

“Eins der spannendsten Sachbücher des Jahres” NDR Kultur

Worum es mir geht

Ein neues Verständnis von der Zukunft auf unseren Tellern 

 

Kaum ein Bereich unseres Lebens verändert sich gerade so grundlegend wie der, der uns am nächsten ist: unser Essen.

Algorithmen empfehlen, was wir kochen. Künstliche Intelligenz entscheidet mit, was in Regalen und auf Feldern passiert. Gleichzeitig zwingt uns der ökologische Wandel, neu zu denken, was wir anbauen, wie wir produzieren und was wir morgen noch essen können. Dieser doppelte Kulturwandel verändert, wie wir einkaufen, kochen, genießen und übers Essen sprechen. Dazu gehört auch eine neue Sehnsucht nach Herkunft, Handwerk und echten Geschmackserlebnissen.

Zwischen diesen Welten liegen für mich die spannendsten Fragen unserer Zeit: Wer bestimmt, was morgen als gutes Essen gilt? Wer trägt Verantwortung, wenn Algorithmen über Ernte, Regal und Teller entscheiden? Und wie gestalten wir eine Lebensmittelwelt, die fair, nachhaltig und vor allem genussvoll bleibt?

 

Wer diese Fragen beantworten will, muss drei Welten verstehen: Technologie, Ökologie und Esskultur. Ich habe in den letzen zwei Jahrzehnten gelernt die Sprache der der Bäuerin, der Entwicklerin aber auch des Metzgers zu sprechen.

Genau an diesen Schnittstellen arbeite ich heute, denn ich bin überzeugt: Die besten Ideen entstehen nicht in der Mitte des Systems, sondern an seinen Rändern. Dort, wo Landwirtschaft auf Datenwelten trifft, Handwerk auf Start-ups, Esskultur auf gesellschaftlichen Wandel.

Ich suche keine bequemen Antworten. Ich glaube an Interdisziplinarität, an die Kraft unerwarteter Verbindungen und daran, dass Kreativität der unterschätzte Rohstoff jeder Transformation ist.

In diesem Umfeld baue ich tragfähige Brücken in eine genießbare Zukunft, von der Produktion zum Konsum, vom Acker bis zum Algorithmus.

 

Über den Anfang

Wie ich arbeite und für wen

 

Meine Auftraggeber kommen aus der Wirtschaft, Wissenschaft und der Politik. Von denen, die Lebensmittel mit den Händen herstellen, bis zu denen, die in Foodlabs, Vorstandsetagen und Ministerien über die Zukunft auf dem Acker und Teller mitentscheiden.

Was sie verbindet ist die Überzeugung, dass die Zukunft des Essens keine Nebenfrage ist, sondern eine der zentralen strategischen Herausforderungen unserer Zeit.

Meine Rolle ist es, dort zu sein, wo Gespräche beginnen, neue Ideen auf alte Gewissheiten treffen und es den zündenden Funken braucht.